Teilnehmer, bitte sprechen.

Teilnehmer, bitte sprechen.

Ein Provisorium.

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Wir sprechen heute über die Aneignung von Überfluss. Nach dem positiven Ausgang und dem Nachweis der Wiederholbarkeit des Trialog-Experiments, stellt sich die Frage: Warum sehen wir keinen Wettlauf um Überfluss?

Wir arbeiten heraus, dass die Gesellschaft selbst, besser der Klammergriff der zwei Ordnungsinstanzen Markt und Staat, die Aneignung von Überfluss verhindert.

Im weiteren Verlauf kommen wir auf die Themen Demonstration, Lernen, Einkommen und Autoimmunität zu sprechen.

Es sprachen: @Pymwater, @kusanowsky und @frankstaudinger


Kommentare

Günter Lierschof
by Günter Lierschof on
Sehr interessant! Auch deshalb, da ihr das Problem des Überschusses in der Logik einer Tauschgesellschaft diskutiert habt ! Nur: unser Überfluss ist ein Ergebnis unserer Geldwirtschaft! Aus der Sicht der Finanzwirtschaft sieht fast alles was ihr angesprochen habt noch ganz anders aus. Es wäre dienlich in diese Diskussion das Geldwesen mit einzubeziehen. Überschuss in einer Tauschwirtschaft ist immer noch nahe am Überfluss der Natur selbst. Überfluss und Müll in den Dimensionen der Gegenwart hat eine völlig andere Dimension! An der Sprechweise ist mir aufgefallen, dass Beispiele aus der Lebenswelt alle Theorie einleiten und begründen! Klingt plausibel, widerspricht aber der Tradition des begrifflich philosophischen Denkens! ( Entschuldigung für das Lehrerhafte!) Liebe Grüße an Klaus und Andreas Vom Günter Aus Innsbruck https://youtu.be/IkfKKePYSrQ

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Über diesen Podcast

In diesem Podcast dreht es sich um Irritation und was ich daraus mache.

Ich beschäftige mich mit der Unendlichkeit: Dinge, die mir über den Weg laufen und mich beeindrucken.

Gesprächspartner sind beispielsweise bildende Künstler*innen, Soziolog*innen, Schauspieler*innen, Maler*innen - Kurz: Menschen, die sich auch verwirren lassen.

Vielen Dank an Danny für das Podcast-Logo und an Joscha für die Komposition der Intro- und Outro-Musik.

(Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 102-09292 / CC-BY-SA 3.0)

von und mit Frank Staudinger

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